Heinzlers Hoffest – der TSV lädt ein –

Heinzlers Hoffest – der TSV lädt ein –

Gute Traditionen sollte man erhalten und eine gute Traditon ist seit vielen Jahren das Hoffest auf dem Hof der Familie Heinzler mitten im Frühling gewesen.

Gewesen? Nun da sich der Gesangsverein zu einem Projektchor entwickelt, stellte sich die Frage, wie es mit dem Hoffest weitergehen sollte. Hier traf man sich doch bei Gegrilltem und Bier, Wein oder Säften, man redete über dies und das, von kommunaler bis zur Weltpolitik oder ganz was anderem, man traf, wen man schon länger nicht gesehen hatte, und ab und an wurde auch gesungen. In guter Traditon eben. Diese Tradition will jetzt der TSV übernehmen und lädt deshalb zu diesem Hoffest am 6. Mai ab 18 Uhr ein. Der Rahmen mit Essen und Trinken bleibt natürlich erhalten, wird aber ergänzt durch Live-Musik der Band Kirchberger – die Gaudibuben aus der Pfalz.

In diesem Sinne: Auf geht‘s zum Heinzler Hof!

Rätschen

Raetschen „Nun betet all den engelischen Gruß“ Am Karfreitag und Karsamstag war es wieder so weit: die Ministranten von Oberweier sind durch die Straßen unseres Ortes gezogen und haben mit ihren Rätschen jeweils um 6 Uhr, 12 Uhr und 18 Uhr die an diesen Tagen schweigenden Glocken ersetzt.

Ein herzliches Dankeschön allen beteiligten Ministranten aus Oberweier für den Erhalt dieser schönen Tradition!

Gesangverein Sängerbund wird zum ProjektChor 2.0

Statt Auflösung – neue Zukunftsidee für den Verein

Eigentlich waren die Mitglieder am Dienstag vergangener Woche in die Waldsaumhalle zur außerordentlichen Mitgliederversammlung gekommen, um die Auflösung des Vereins zu beschließend.

Nach der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Frau Ebner stellte Ortsvorsteher Wolfgang Matzka die Idee in den Raum, aus dem Verein einen Projektchor zu machen. Matzka erinnerte an die positiven Erfahrungen aus dem Jubiläumsjahr, wie gerne die Einwohner von Oberweier sich auf den Weg zur gemeinsamen Probe in die Waldsaumhalle aufgemacht haben. Eine Erfahrung, die zeigt, der Wunsch gemeinsam zu singen sei im Ort größer, als man vielleicht zunächst vermutet hätte.

Bei einem Projektchor würde dies bedeuten, dass es zeitlich eng begrenzte regelmäßige Proben gebe für vielleicht zwei Auftritte im Jahr. In der anderen Zeit gibt es entweder keine Proben oder nur wenn die Vereinsmitglieder dies wünschen.

Weitere regelmäßige Aktivitäten wie Teilnahme an Festlichkeiten befreundeter Vereine würden entfallen. Mit der Ausprägung als ProjektChor wird es tiefgreifende Änderungen geben, so dass der Verein in der derzeitigen Form nicht mehr weiter bestehen werde. Der Verein müsse jünger, bunter werden, das Repertoire attraktiver und generationsübergreifender und die Verantwortlichkeiten sollten geändert werden, denn sonst würde man sich in 6 Monaten mit derselben Tagesordnung wieder treffen.

Gegebenenfalls muss man die Satzung des Vereins so anpassen, dass sich der Verein für jeden öffnet, der gerne singt, jedoch nicht 52 Wochen im Jahr dafür Zeit hat.

Ortsvorsteher Matzka appellierte an die Mitglieder, dass sich etwas ändern müsse, ansonsten wäre der Gesangverein in naher Zukunft Geschichte. Deutlich machte er, dass der Projektchor 2.0 ein Verein bleiben würde mit einen Vorstand, einem Chorleiter oder einer Chorleiterin.

Es könne gut möglich sein, dass es für verschiedene Aufführungen unterschiedliche Chorleiter gibt.

Stimmen die Mitglieder für den Erhalt des Vereines, sollte unmittelbar mit der Werbeaktion für den ProjektChor 2.0 begonnen werden, und zwar mit dem Ziel, beispielsweise am 9. Juli am LandesMusik-Festival in Ettlingen teilzunehmen. Das wäre zwar schon in einem Vierteljahr, aber es wäre ein Ziel.

Nach dem Ausführungen des Ortsvorstehers entwickelte sich eine lebhafte und intensive Diskussion über das Für und Wider einer Auflösung.

Doch am Ende zeigte sich, dass die anwesenden Mitglieder in großer Mehrheit dafür waren, die Chance eines ProjektChors zu nutzen, und für den Fortbestand stimmten, verbunden mit der Hoffnung, dass ausreichend aktive Sängerinnen und Sänger sich zur nächsten stattfindenden Probe in der Waldsaumhalle einfinden werden. Zeitnah werden sich die Verantwortlichen des Vereins mit dem Ortsvorsteher zusammensetzen, um die Details des weiteren Vorgehens zu vereinbaren.

Für jede Unterstützung sind Ihnen die Mitglieder des Gesangsvereins dankbar. Ganz nach dem Motto: Jede Stimme zählt.

Nistkästen für Vögel

Im Rahmen der Ausgleichsmaßnahmen für das Baugebiet Gässeläcker sind in räumlicher Nähe Vogelnistkästen in Bäumen aufzuhängen.

Die Mitglieder des Ortschaftsrates von Oberweier hatten sich dafür ausgesprochen, diese Aktion mitzutragen und sich bei dieser Aktion zu beteiligen. Nun ist es Zeit, dass die Vogelnistkästen, die bereits in der Ortsverwaltung lagern, aufgehängt werden. Dank der Vorarbeit von Herrn Quellmalz kann die Maßnahme nun in Angriff genommen werden.

Der Termin für diese Aktion ist Samstag, den 27. Februar, Beginn um 14 Uhr.Treffpunkt ist an der Ortsvewaltung Oberweier. Nach einer kurzen Einweisung gehen wir dann vor Ort.

Es sind einige Vogelkästen aufzuhängen, daher würden wir uns über eine möglichst große Anzahl von Helfern freuen. Neben dem Aufhängen der Kästen sind die Standorte auch zu dokumentieren, was am gleichen Tag erfolgen soll.

Alle interessierten Helfer finden sich bitte zum angegebenen Zeitpunkt am Treffpunkt ein. Bitte achten Sie auf geeignetes Schuhwerk und geeignete Kleidung, da die Aktion bei jedem Wetter stattfindet.

Wolfgang Matzka
Ortsvorsteher

Frohe und gesegnete Weihnachten sowie einen guten Start in das Jahr 2016

Liebe Einwohner und Freunde von Oberweier,

ein ereignisreiches Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. In diesem Jahr durften wir uns über eine sehr aktive Dorfgemeinschaft freuen. An den zahlreichen Aktionen im Ort haben sich viele engagierte Einwohner beteiligt. Hierfür danken wir den Aktiven genau so wie den emsigen Mitarbeitern der Stadt Ettlingen, die uns dieses Jahr ganz besonders unterstützt haben. Dank auch denjenigen, die Ihre Wertschätzung durch Ihren Besuch unserer vielfältigen Veranstaltungen zum Ausdruck gebracht haben. Von vielen Seiten wurde ich zu den gelungenen Veranstaltungen in Oberweier beglückwünscht. Diese Glückwünsche habe ich stellvertretend für Alle entgegengenommen, die sich eingebracht haben.

Weihnachten2015

Für die anstehenden Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen eine besinnliche Zeit im Kreise Ihrer Familien und Ihrer Freunde. Für das anstehende Jahr 2016 erhoffe ich mir, dass wir neben einem Leben in Frieden, Gesundheit und Glück den im Jahr 2015 gelebten Zusammenhalt auch in das kommende Jahr mit hinübernehmen.

Unsere Dorfgemeinschaft lebt davon, dass sich möglichst viele einbringen – Jeder mit seinen ihm zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Frohe und gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen Ihr

Ortsvorsteher Wolfgang Matzka

Rückblick 2015

Soll Gemeinschaft gelingen, dann muss ich mehr für sie tun, als ich von ihr erwarte.

Peter Amendt, (*1944), Franziskaner

Ganz Oberweier durfte 2015 erfahren, dass es manchmal eines besonderen Anlasses bedarf, dass sich zeigt, wo Gemeinschaft existiert.

Bei den Veranstaltungen wie unserem ProjektCHOR, der Aktion 900 Bäume für 900 Jahre Oberweier, unserem Festakt in der Waldsaumhalle, bei der Erstellung der Festschrift, dem Luftballon- und Malwettbewerb, unserem XXL Dorffest, dem Tag der offenen Gartenpforte und letztlich bei unserem Adventsmarkt hat die Dorfgemeinschaft eine außerordentliche Dynamik bewiesen.

Ergänzt wurde das Jubiläumsjahr durch den 75. Geburtstag unseres Kleintierzuchtvereins sowie das 125 jährige Bestehen unseres Vereins Kameradschaft ehemaliger Soldaten. Beiden Vereinen wünsche ich an dieser Stelle nochmals alles Gute, auch für ihre zukünftige Arbeit. Zudem hat unser Musikverein mit Frühjahrskonzert und einem sehr gut besuchten Straßenfest zum diesjährigen reichhaltigen und abwechslungsreichen Angebot beigetragen.

Erwähnt sei in diesem Jahresrückblick der Jugendaustausch mit unseren französischen Partnergemeinden zu der sich einerseits viele Oberweirer Kinder angemeldet haben, andererseits wir wieder auf ein bewährtes Helferteam zurückgreifen konnten. Ohne unsere engagierte Elternschaft und unser Helferteam wäre so ein Jugendaustausch überhaupt nicht denkbar. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir seit Jahren Betreuer haben, die Teile Ihres Jahresurlaubes einbringen, um sich für eine wirklich wichtige Sache einzusetzen. Allen am Jugendaustausch Beteiligten danke ich für Ihren Einsatz.

Ein weiterer Höhepunkt in unserem Ort war die Eröffnung des neu renovierten Kindergartens St. Raphael. Sicherlich nicht zu früh haben sich die Seelsorgeeinheit und die Stadt dazu entschlossen eine Grundsanierung am selbigen durchzuführen. Nach einer Bauzeit von 7 Monaten konnte der Kindergarten im Oktober hell, bunt, ansprechend und kindgerecht eröffnet werden. Danke an die beteiligten Personen hier vorne an: Herr Pfarrer Dr. Merz. Im Zusammenhang mit der Eröffnung seien hier zwei Besonderheiten erwähnt: KiK – Kunst im Kindergarten: Ein selbstentworfenes Großbildnis gespendet von Herrn Christoph Mann, das nun den Essbereich des Kindergartens ziert. Die zweite Besonderheit kommt von unserer Ministrantengruppe. Sie haben aus ihrer Ministrantenkasse Kinderbibeln gekauft und den Kindern des Kindergartens zur Einweihung geschenkt. Diese beiden Aktionen zeigen, wie fürsorglich es um das Miteinander im Ort bestellt ist. Hierfür Allen ein großes Dankeschön.

Eine Aktion die im diesjährigen Jahresrückblick ebenfalls zu erwähnen ist, ist die Sachspendensammelaktion vom Freitag, den 13. November 2015 in der Ortsverwaltung von Oberweier. Initiiert von Frau Elke Mann zusammen mit UNESON hat Oberweier gezeigt, wie groß die Hilfsbereitschaft ist, sich für Personen einzusetzen, die bei uns Schutz und Zuflucht suchen. Die spontane Bereitschaft des Vorbereitungsteams unseres Adventsmarktes sich bis spät abends bei der Sortierung und Verpackung der Berge von Spenden zu beteiligen sei hier genauso erwähnt wie auch die Tatsache, dass alle angesprochenen Helfer ihre Mithilfe frei Weg zugesagt hatten.

Unser Dorf war schon immer engagiert, sei es auf Vereinsseite oder auch seitens unserer Institutionen und einzelner Bürger.

Doch die Vorbereitungen und das Jubiläumsjahr selber haben nicht nur bei diesen Gruppen Kreativität und Engagement aktiviert. Nein,- das 900 jährige Jubiläum Oberweiers hat unser ganzes Dorf mobilisiert, neugierig, kreativ und engagiert zu sein.

Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich hierbei eingebracht und auch Nachbarn und Freunde motiviert mitzumachen. Und die Rechnung ging auf: Wir alle durften gemeinsam ein wirklich einmalig schönes Jubiläumsjahr mit vielen einzelnen Aktionen erleben, die das Jahr 2015 im Ganzen zu einem wahren Feuerwerk der Überraschungen machte.

Einmalig? – Ich hoffe nicht!

Eine Hoffnung für die nächsten Jahre ist, dass wir dieses erlebte Gemeinschaftsempfinden und Hand-in-Hand-Arbeiten mitnehmen, den Gemeinschaftssinn beibehalten oder gar weiter ausbauen können. So manche positive Erfahrung in das Jahr 2016 und folgende hineintragen.

Es liegt an jedem Einzelnen von uns, ob die schönen Erfahrungen der Gemeinschaft 2015 einmalig bleiben oder zu einem stetigen Implus unserer Dorfgemeinschaft werden. Wir haben gesehen, was mit Gemeinschaft alles zu schaffen ist und ganz sicher sollten wir das in Zukunft auch als Maßstab für neue Herausforderungen nehmen, die es zweifelsohne geben wird.

Ein Sprichwort sagt: Wir sitzen alle in einem Boot, hoffentlich nicht alle auf einer Seite!

Unterschiedliche Ansichten, Meinungen und Einstellungen sind Herausforderung, aber auch Würze und Chance. Wichtig ist, dabei sachlichen Argumenten und Fakten gegenüber aufgeschlossen zu bleiben und bereit zu sein, einen Konsens zu finden, der für alle Gruppen tragbar und ertragbar ist.

In diesem Sinne bitte ich Sie, liebe Oberweirer, nehmen Sie den Schwung aus dem Jahr 2015 mit in das nächste Jahr, bleiben Sie auch weiterhin im Gespräch mit ihren Nachbarn aber auch mit ihren Ortschaftsräten und mir als Ortsvorsteher. Das letzte Jahr hat gezeigt, dass der direkte Kontakt und das persönliche Gespräch uns oftmals weiter bringen, als wir es für möglich halten.

Bevor ich mit den Glückwünschen zu Weihnachten und zum Jahresende schließe, danke ich allen in der Nachbarschaftshilfe engagierten Personen sowie allen stillen Helfern im Ort, die ohne großes Aufhebens sich für den Nächsten einsetzen, sehen wo Not ist und einfach helfen. Vergelts Gott.
Dank auch unsern Aktiven und den Mitgliedern der Altersmannschaft der freiwilligen Feuerwehr Oberweier, die wieder ein verlässlicher Partner im zurückliegenden Jubiläumsjahr waren.

Ich wünsche Ihnen von Herzen ruhige, besinnliche und frohe Weihnachtsfeiertage sowie einen erfolgreichen und guten Start ins Jahr 2016 und danke allen, die, in welcher Art auch immer, das Jubiläumsjahr 2015 mit erlebt und gelebt haben, für ihre Bereitschaft hierzu.

Rückblick 1. Adventsmarkt in Oberweier

Wolfgang MatzkaWettertechnisch hatte alles gepasst – trocken und kalt wars wie gewünscht…

Pünktlich wurde die Straße gesperrt. Daraufhin haben Grundschule zusammen mit Kindergarten, Förderverein TSV Oberweier, Pfadfinder und die Oberweirer noch bei bedecktem Himmel aufgebaut.

Das gemeinsame Adventskranzbinden begann pünktlich und wie gewohnt. Niemand traute sich zu Beginn und später am Abend fanden die Aktiven kein Ende mehr.  Ein herzliches Dankeschön an Frau Wieser, Frau Krieg und Frau Dürr für die professionelle Anleitung bei unserer Gemeinschaftsaktion.

Der Marktplatz füllte sich ab 16.00 Uhr stetig. Die selbst hergestellten Weihnachtsdekorationsartikel fanden großen Anklang und wirklich guten Absatz. Manch ein professioneller Adventsmarktbeschicker wäre neidisch… das lag sicherlich nicht nur daran, dass von einigen Privatpersonen der gesamte Umsatz (nicht Erlös) den hiesigen Institutionen zu Gute kommt sondern vor allem an der Kreativität und der Qualität der feil gebotenen Artikel. Ein herzliches Dankeschön an Frau Sassenhagen, Herrn August Weber, Herrn Karlheinz Gräser, dem gesamten Handarbeitsteam um Frau Strobel und Frau Rübel, den Pfadfindern, Schule & Kindergarten und den vielen, vielen Helfern im Hintergrund.

Im Anschluss an das gemeinsame Adventskranzbinden auf dem Marktplatz hat der Musikverein Oberweier mit weihnachtlichen Stücken zur adventlichen Atmosphäre beigetragen. Zum gemeinsamen Singen ist es zwar diesmal noch nicht gekommen, da wäre dann noch Luft nach oben.
Viele Kinder konnten sich im Rahmen des Adventsmarktes beim Bienenwachskerzendrehen, angeboten von Herrn Quellmalz und dem Verzieren von Kerzen, durchgeführt von den Pfadfindern, kreativ betätigen.
Für das leibliche Wohl sorgten Schule, Kindergarten, Pfadfinder und der Förderverein vom TSV, wobei letzterer vom großen Ansturm mehrfach genötigt war, Glühwein und Essen nachzuholen.

Viele Einwohner und Gäste haben das Angebot mit Ihrem Besuch gewürdigt. Der Marktplatz von Oberweier war ein weiteres Mal in diesem Jahr sehr gut gefüllt.

Zum Erfolg haben viele Oberweirer beigetragen – ein herzliches Dankeschön für diese schöne Erfahrung.
Danke auch an die Verantwortlichen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Ettlingen, die mit Zuverlässigkeit und Einsatz uns bei unserem ersten Adventsmarkt unterstützt haben. Auch jedem Einzelnen von Ihnen ein großes Dankeschön aus Oberweier.

Mit dem Adventsmarkt sind die Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr zu Ende gegangen.

Im Jubiläumsjahr hatten wir anfänglich zwei Veranstaltungen geplant. Herausgekommen ist eine ganze Reihe von Veranstaltungen – Jede von Ihnen war einmalig, vom Zuspruch, vom Verlauf, vom Inhalt, alle hatten ihren eigenen Flair und waren jede für sich ausgesprochen gelungen und eine sehr gute Werbung für unser Oberweier.

Wolfgang Matzka
Ortsvorsteher

Nikolaus

Am Samstag, 05.12.2015 kommt wie jedes Jahr der Nikolaus auf den Oberweirer Marktplatz.

Ab 17.00 Uhr bieten die Oberweirer Guggenmusik Waffeln, heißen Kaba, aber auch die bewährte Heiße mit Brötchen, Glühwein und weitere Getränke.

Ab 17.30 Uhr kommt dann der Nikolaus.

Adventsmarkt Oberweier am Samstag, 28.11.2015

Weihnachtsmarkt2015
Ab 16.00 bis 18.00 Uhr gemeinsames Adventskranzbinden auf dem Marktplatz Oberweier unter Anleitung von Floristinnen aus dem Ort.

Kindergarten, Schule, Pfadfinder sowie Privatpersonen bieten Selbstgemachtes aus Holz, Metall, Papier, Dekorationsartikel wie auch Spielsachen. Selbstgestricktes und Gehäkeltes werden angeboten wie auch selbstgefertige Adventskränze.

Der Erlös bleibt am Ort bei Kindergarten, Schule und Pfadfindern bzw. wird an das Kinderhospiz in Karlsruhe weitergegeben.

Nutzen Sie die Möglichkeit am Ort in geselliger Runde ihre Bratwurst, Suppe, Waffeln oder gebrannte Mandeln zu essen, einen feinen Glühwein, Tee oder andere Getränke zu genießen.

Alle Aktiven freuen sich über viele Besucher aus und um Oberweier!